Gemeinsam Chancen schaffen

Rot-Weiß Oberhausen versteht sich nicht nur als Fußballverein, sondern als fester Bestandteil der Stadtgesellschaft. Mit unserer sozialen Arbeit möchten wir Menschen zusammenbringen, Gemeinschaft fördern und jungen Menschen neue Erfahrungen ermöglichen. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet dabei die Zusammenarbeit mit Förderschulen und weiteren Bildungseinrichtungen in Oberhausen.

Sport und insbesondere der Fußball können dabei weit mehr vermitteln als Bewegung und körperliche Fitness. Gemeinsame Aktivitäten stärken den Teamgeist, fördern das Selbstvertrauen und schaffen Begegnungen, bei denen gegenseitiger Respekt und die Freude am Miteinander im Mittelpunkt stehen. Diese Werte möchten wir gemeinsam mit den Schulen erlebbar machen.

Gemeinsam in Bewegung mit der Glück-Auf-Schule

Ein Beispiel für unser Engagement ist die Zusammenarbeit mit der Glück-Auf-Schule. Im Rahmen der Vorbereitung auf den Kleeblattlauf besuchten RWO-Projektmanager Daniel Pyszny und Lauftrainerin Sonja Henze rund 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10.

In der Sporthalle erwartete die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Laufspielen und Bewegungsübungen. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Ausdauer testen, neue Bewegungsformen kennenlernen und gemeinsam aktiv sein. Dabei stand nicht der sportliche Wettbewerb im Vordergrund. Entscheidend waren vielmehr die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und die gegenseitige Unterstützung.

Die Aktion machte deutlich, wofür der Kleeblattlauf und unser soziales Engagement stehen: Sport ist für alle da. Er kann Menschen unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen miteinander verbinden und einen Raum schaffen, in dem Gemeinschaft und Inklusion gelebt werden.

Mehr über das gemeinsame Projekt mit der Glück-Auf-Schule erfahren

Zusammenarbeit mit der Christoph-Schlingensief-Schule

Auch mit der Christoph-Schlingensief-Schule verbindet Rot-Weiß Oberhausen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Durch gemeinsame Begegnungen möchten wir den Schülerinnen und Schülern besondere Erlebnisse ermöglichen und zugleich die wichtige Arbeit der Schule unterstützen.

Unter anderem war RWO beim Sommerfest der Christoph-Schlingensief-Schule zu Gast. Das Fest bot eine schöne Gelegenheit, mit den Schülerinnen und Schülern, ihren Familien und dem Schulteam in Kontakt zu kommen und gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen. Solche Besuche sind für uns besonders wertvoll, weil sie persönliche Begegnungen ermöglichen und die Verbindung zwischen dem Verein und den Menschen in unserer Stadt stärken.

Die Zusammenarbeit soll dabei nicht auf einzelne Veranstaltungen beschränkt bleiben. Unser Ziel ist es, den Austausch weiterzuführen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln, von denen die Schülerinnen und Schüler langfristig profitieren können.

Bildung durch gemeinsame Erlebnisse

Bildungsförderung findet für uns nicht ausschließlich im Klassenzimmer statt. Auch Bewegung, Begegnung und gemeinsames Handeln können wichtige Lernprozesse anstoßen. Bei unseren Projekten können junge Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Fähigkeiten entdecken und erleben, wie viel sie als Teil eines Teams erreichen können.

Dabei werden wichtige soziale Kompetenzen gestärkt: Rücksichtnahme, Fairness, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Raum, sich auszuprobieren und Erfolgserlebnisse zu sammeln – unabhängig davon, ob diese sportlicher, sozialer oder persönlicher Natur sind.

Gemeinsam für ein inklusives Oberhausen

Mit unserem Engagement an Förderschulen möchten wir einen nachhaltigen Beitrag für ein offenes und inklusives Oberhausen leisten. Die bisherigen Projekte und Begegnungen zeigen, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Schule sein kann.

Wir bedanken uns bei der Glück-Auf-Schule und der Christoph-Schlingensief-Schule für das entgegengebrachte Vertrauen und die herzliche Zusammenarbeit. Auch in Zukunft möchten wir gemeinsam Projekte umsetzen, Begegnungen schaffen und jungen Menschen zeigen, dass sie ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft sind.